Anforderungen an Treasury Systeme
Die Unterstützung der Aufgabenerfüllung der „Bank in einer Bank“, wie die Treasury-Abteilung gelegentlich genannt wird, bedarf einer Technologie, die mit der Geschwindigkeit der fachlichen Entwicklung dieses Bereiches (vor allem wegen der Probleme mit der Abbildung neuer Kapitalmarktinstrumente ) mithalten kann.
Darüber hinaus ist es wichtig, zu verstehen, dass Treasury Systeme je nach Umfang der Aktivitäten schon wegen der Höhe der erfassten Kapitalbeträge (Millionen- bzw. Milliardenwerte in einer Position) einen ungleich höheren Stellenwert als andere DV- Systeme im Finanzinstitut haben können. Daraus folgt, dass ein Systemfehler (Bewertung, Erfassung, etc.) gravierende Folgen haben kann.
Hierbei kommt auch das in den Medien häufig beschriebenes Phänomen der Kontrollierbarkeit der Treasury Aktivitäten zum Tragen – diese Kontrolle ist ohne die Anwendung der spezialisierten IT System im Bereich Treasury und Controlling schier unmöglich.
Tatsächlich ist der schon erwähnte Parameter „Geschwindigkeit der Systemanpassung und –erweiterung“ von großer Bedeutung. Ohne die Fähigkeit, neue Finanzinstrumente (zumindest in absehbarer Zeit) abzubilden, verändert ein System seine Rolle in der Strategie eines Finanzinstitutes, statt die Entwicklung der Treasury / Bank zu fördern, wird es zu einem Stolperstein, der ausgeklügelte Strategien behindern kann.
Der typische Ansatz der Nutzung von z.B. Excel für die Abbildung neuartiger Produkte führt wiederum zu vergleichsweise hohen Kosten, die sich aus Prozessbrüchen und dem Einsatz von weiterem Personal ergeben.
Schon anhand der soeben genannten Merkmale lässt sich ein Katalog entwickeln, der die wesentlichen Funktionalitäten eines Treasury-Systems enthält.
Mr. T
Darüber hinaus ist es wichtig, zu verstehen, dass Treasury Systeme je nach Umfang der Aktivitäten schon wegen der Höhe der erfassten Kapitalbeträge (Millionen- bzw. Milliardenwerte in einer Position) einen ungleich höheren Stellenwert als andere DV- Systeme im Finanzinstitut haben können. Daraus folgt, dass ein Systemfehler (Bewertung, Erfassung, etc.) gravierende Folgen haben kann.
Hierbei kommt auch das in den Medien häufig beschriebenes Phänomen der Kontrollierbarkeit der Treasury Aktivitäten zum Tragen – diese Kontrolle ist ohne die Anwendung der spezialisierten IT System im Bereich Treasury und Controlling schier unmöglich.
Tatsächlich ist der schon erwähnte Parameter „Geschwindigkeit der Systemanpassung und –erweiterung“ von großer Bedeutung. Ohne die Fähigkeit, neue Finanzinstrumente (zumindest in absehbarer Zeit) abzubilden, verändert ein System seine Rolle in der Strategie eines Finanzinstitutes, statt die Entwicklung der Treasury / Bank zu fördern, wird es zu einem Stolperstein, der ausgeklügelte Strategien behindern kann.
Der typische Ansatz der Nutzung von z.B. Excel für die Abbildung neuartiger Produkte führt wiederum zu vergleichsweise hohen Kosten, die sich aus Prozessbrüchen und dem Einsatz von weiterem Personal ergeben.
Schon anhand der soeben genannten Merkmale lässt sich ein Katalog entwickeln, der die wesentlichen Funktionalitäten eines Treasury-Systems enthält.
Mr. T
Am 18 Aug 2008 von admin geschrieben.